Bei der ROADPOL-Aktion „Focus on the Road“ kontrolliert die Polizei eine Woche lang gezielt Ablenkung am Steuer. Welche Regeln gelten und welche Bußgelder, Punkte und Fahrverbote drohen.
Das OLG Köln hat entschieden: Wer am Steuer das Touchdisplay seiner E-Zigarette bedient, verstößt gegen das Handyverbot. Es drohen 150 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Was Autofahrer jetzt wissen müssen.
Viele Autofahrer lassen sich durch das Handy am Steuer ablenken. Damit steigt das Unfallrisiko. Schon 2025 könnte ein Handyblitzer die Sicherheit erhöhen.
Schnell das Handy an der roten Ampel in die Hand und eine Nachricht tippen? Keine gute Idee. Wer sich dafür entscheidet, muss mit einer Strafe rechnen.
Das Gericht in Trier hat drei Einsprüche gegen den Bußgeldbescheid aufgrund des Monocam-Handyblitzers zurückgewiesen. Eine Beschwerde vor dem OLG Koblenz ist geplant.
Viele Autofahrer fragen sich, ob die Benutzung des Bordcomputers unter das Handyverbot fällt oder nicht. Tatsächlich kommt es auf einzelne Umstände, wie die Blickzuwendung an.
Ist die Strafe für Handy am Steuer in Deutschland zu hoch? Das kommt auf die Perspektive an. In vielen europäischen Ländern wird ein deutlich höheres Bußgeld fällig.
In mehreren Testpahsen wird der Handy-Blitzer mit der "Monocam"-Technologie erprobt. Doch ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ist möglich.
Kostenlos und unverbindlich
Einspruch prüfen lassen, bevor die Frist abläuft
Unsere Partnerkanzlei sieht sich Ihren Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid an und sagt Ihnen, ob sich ein Einspruch lohnt. Keine Kosten ohne Beauftragung.
Messung und EichungWar das Messgerät geeicht und korrekt aufgestellt?
FahrerfotoSind Sie auf dem Blitzerfoto eindeutig zu erkennen?
Fristen und VerjährungKam der Bescheid rechtzeitig und korrekt zugestellt?
FahrverbotLässt es sich abwenden, etwa gegen ein höheres Bußgeld?